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Eine barrierefreie Küche mit individueller Anpassung

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Im Durchschnitt werden Küchen 10 bis 15 Jahre genutzt. Daher sollte man schon in jungen Jahren bei der Küchenplanung über eine barrierefreie Küche Gedanken machen. Somit bleiben im Alter Änderungen oder teure Anpassungen aus. Beachtet werden sollte die individuelle Anpassung und die Ergonomie für die Person, die sich am häufigsten in der Küche befindet.

Wie sollte eine barrierefreie Küche geplant werden?

Eine behinderten- und rollstuhlgerechte Küche muss ergonomisch und funktional sein. Für die Küchengeräte sollte man eine optimale Höhe festlegen, zugleich auch eine optimale Arbeitsplattenhöhe sowie eine unterfahrbare Arbeitsplatte.

Die Oberschränke sollten zudem für das bessere Greifen flexibel absenkbar sein und es sollten Schiebetüren geplant werden statt Flügeltüren. Des Weiteren sind Sicherheitsaspekte wie Handlauf, Auffahrschutz und Sturzerkennung zu beachten, sowie zusätzliche Ablageflächen unter Küchengeräten.

Nach den europäischen Standards wird die Bewegungsfläche bei rollstuhlgerechten Küchen von 1,20 m vor Küchenzeile auf 1,50 m erweitert. Somit hat der Rollstuhlfahrer in der Küche ausreichend Platz für den Wendekreis eines Rollators oder Rollstuhls.

Für eine ergonomische und barrierefreie Küche sollten auch Kniefreiräume von 70 cm und Sockelhöhen von 30 cm beachtet werden. Diese kleinen Kniffe schaffen mehr Platz für angenehmeres Arbeiten und kommen auch den Anforderungen einer behindertengerechten Küche entgegen.

Wie sollten die einzelnen Arbeitsbereiche aussehen?

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Die Arbeitsflächen lassen sich in einer modernen beweglichen Küche vollautomatisch auf die individuelle Höhe des Benutzers einstellen. Die Arbeitsplatte sollte absenkbar sein und gegebenenfalls leicht kippbar sein. Wichtig ist zudem ein Absenkschutz, der das Aufsetzen der Platte auf den Rollstuhl verhindert.

Bei Schränken ist eine leichte Handhabung zu bedenken. Diese wären Schubladen, Apothekerauszug oder Karussell. Somit hat man auch einfachen Zugriff auf Kochutensilien und Vorräte.

Bei sehbehinderten Nutzer sind Schiebetüren oder Falttüren an Schränken vorteilshaft. Denn Flügeltüren werden zu meist nicht richtig wahrgenommen und können daher einen Unfall verursachen.

Bei der Spüle sollte ein nach vorn abgeschrägtes Becken geplant und dadurch die Arbeit mit unhandlichen Töpfen erleichtert werden. Um den Abwasch flexibler zu machen, sollte ein langer Brauseschlauch mit Einhebel-Mischbatterie und Temperaturbegrenzer bedenkt werden somit wird auch vor Verbrühungen vorgebeugt.

Sie können gerne die Küchenexperten vom Kurttas Küchenstudio in Hessen besuchen, um genauere Informationen über eine barrierefreie Küche zu erhalten und auch die Funktionalität zu ersehen.

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