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Wie Sie sich auf das Küchenplanungsgespräch richtig vorbereiten

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Wie Sie sich auf das Küchenplanungsgespräch richtig vorbereiten

Küchenplanung beginnt nicht gleich im Küchenstudio. Das erfordert viel Vorbereitung für das Planungsgespräch mit den Beratern. Damit der Küchenplaner den Wunsch der Kunden erfüllen kann, müssen die Kunden vorher ganz genau wissen, was für einen Raum sie für die Küche haben und was ihre Wünsche und Bedürfnisse sind. Das Budget, das zur Verfügung steht, ist zwar auch von Bedeutung, aber es gibt viele andere wichtigere Fragen, die geklärt werden sollten.

Um die Gefahr, zu verhindern, dass eine perfekte Planung, die normalerweise viel Zeit in Anspruch nimmt, nicht stattfindet, ist es wichtig, dem Berater die Möglichkeit zu geben, dass er an einem Gesamtkonzept arbeitet und jedes wichtige Detail in Betracht zieht. Wenn Sie die Experten im Küchenstudio bestens informieren, dann können Sie auch sicher sein, dass Ihrer Traumküche nichts mehr im Wege steht. Sie können damit anfangen, indem Sie sich beispielsweise Kataloge aussuchen und diese gemeinsam mit allen Familienmitgliedern anschauen und dann konsultieren.

 

 

Haben Sie schon eine Checkliste erstellt?

Mit einer richtigen Checkliste das Küchenstudio betreten zu können, sollten Sie folgende Fragen aufgeklärt haben:

  • Wie viel können Sie für die neue Küche investieren?
  • Haben Sie sich darüber Gedanken gemacht, wie der Raum aufgeteilt werden soll?
  • Wo befinden sich die Anschlüsse?
  • Haben Sie den Stauraumbedarf errechnet?
  • Welche andere Geräte brauchen Sie in Ihrer neuen Küche neben üblichen Küchengeräten?
  • Haben Sie eine Entscheidung über Stil, Farben und Materialien getroffen?
  • Brauchen Sie eine offene oder geschlossene Küche?
  • Wer ist in der Küche am aktivsten und wieviele Kinder leben im Haushalt?
  • Möchten Sie gerne eine beleuchtete Küche?

Ohne Bedarfsermittlung keine Stauraumplanung

Eine wenig durchdachte Küchenausttattung verursacht immer Chaos. Wenn Sie sich in Ihrer neuen Küche praktische Anordnung wünschen, müssen Sie vor dem Besuch im Küchenstudio unbedingt wissen, was nicht mehr so sein darf, wie es bis jetzt war. Sind die Schubladen in Ihrer jetzigen Küche übervoll, was bieten Ihnen die Schränke an, sind Sie mit Auszügen und Fächern zufrieden? Wenn Sie diese Fragen nicht mit “Ja” beantworten können, ist es an der Zeit, eine Liste zu erstellen, die den Bedarf in der Küche ermittelt. Sie ermitteln den Stauraum am besten, indem Sie die Küche in Zonen aufteilen, wo Sie etwas bevorraten, vorbereiten, kochen oder entsorgen. Durch diese Gruppierung können Sie auch in der Lage sein, sich zu entscheiden, wie groß die Zonen und die Stauraumeinheiten sein sollen. Stellen Sie sich dabei Ihre Küche in 5 verschiedenen Küchenzonen vor.

 

1) Zone Bevorraten

In dieser Küchenzone werden Lebensmittel oder Verbrauchsgüter untergebracht. Dazu gehören vor allem Brot, ungekühlte Fertigprodukte, Konserven, Reis und Nudeln, Backzutaten, Getreide und Hülsenfrüchte, Gewürze, Öl, Essig, Tee und Kaffee, Müsli, Süßigkeiten, Getränke. Auch die gekühlten Lebensmittel, die in den Kühlschrank gehören sin in dieser Zone zu berücksichtigen.

Wenn Sie diese Vorräte ohne Stress unterbringen möchten,  ist es empfehlenswert, Ihre Einkaufs- und Verbrauchsgewohnheiten festzulegen. Wie oft kaufen Sie ein, wie viele Mahlzeiten werden täglich verzehrt? Durch die Antworten auf diese Fragen werden Sie in der Lage sein, ob Sie was sie in Ihrer neuen Küche noch brauchen. Das ist die Zone in der Küche, wo sie bei der Planung nicht zurückhaltend sein dürfen. Es geht nämlich darum, dass alles leicht zugänglich ist.

 

2) Zone Aufbewahren

In dieser Küchenzone befinden sich wichtige Gebrauchsgüter zur Vorbereitung oder zum Essen. Dazu gehören zum Beispiel Essgeschirr und Essbesteck, Serviette, Tischwäsche, Tischdekoration und ähnliche Gebrauchsgüter. Aber auch Küchenzubehör Mixer, Mikrowelle und Kaffeemaschine, die mehr Platz brauchen. In diesem Bereich sind vor allem große Auszüge oder Eckschränke sehr hilfreich.

 

3) Zone Vorbereiten

In dieser Zone mit einer großen Arbeitsfläche werden solche Gegenstände untergebracht, die jeden Tag gebraucht werden. Dazu gehören beispielsweise Messer und anderes Besteck, Brettchen, Elektro-Kleingeräte wie Brot- und Alles-Schneider, Gemüse- und Käsereiben, Küchenmaschine und Zubehör.

 

4) Zone Zubereiten und Kochen

Diese Küchenzone ist die wichtigste überhaupt. Dazu gehört nicht nur der Herd, das Backofen und der Dunstabzug, sondern auch Kochtöpfe, Pfannen, Kochbesteck, Herdgeschirr wie Backbleche, Kleingeräte wie Raclette, Fondue, Backpapier und Kuchenformen. Wenn Sie sich eine Kücheninsel wünschen, verlieren Sie in diesen Bereichen diese Gegenstände nicht aus den Augen und entscheiden Sie sich für breite und tiefe Auszügen vor allem für Töpfe und Pfannen.

5) Reinigen und Entsorgen

Eine der wichtigsten Zonen in der Küche für diejenigen, die keinen zusätzlichen Stress haben wollen. Zu dieser Zone gehören neben dem Spülbecken, auch Reinigungsmittel, Müll- und Putzeimer, Mülltüten, Handschuhe und Alu-, Klarsichtfolie, Gefrierbeutel. Für Müllbeutel und Putzzubehör brauchen Sie schmale, aufgeteilte Auszüge und  für Putzmittel einen Oberschrank. Auch ein großer Unterschrank für den Mülleimer ist von großer Bedeutung, wenn Sie darauf achten, dass der Müll perfekt getrennt wird.

Die Farbe Ihrer Traumküche

Bei einer Tasse Tee oder Kaffee können wir gemeinsam Ihre Küche planen.  Die erste Frage, die wir Ihnen vermutlichen stellen ist: In welcher Farbe soll Ihre Traumküche sein? Wenn Sie sich zu dem Zeitpunkt noch unsicher sind, weiß unser Küchenberater, dass Sie noch im Findungsprozess stecken. Dies gehört zu unserem Alltag im Küchenstudio.

Vielen Kunden fällt es schwer Formen und Farben aus der Ausstellung in die eigene geplante Küche einzusetzen, obwohl sie wissen, was ihnen gefällt und was nicht. Durch moderne Computerstimulationen mit Fotos von Musterküchen in ihren Wohnungen können Sie sich ein genaueres Bild schaffen. Bei einer Küchenplanung ist nicht nur der Geschmack gefragt, sondern auch wie viel der Kunde investieren will bzw. kann. So fällt auch die Entscheidung für das Material, wie z.B. Lack, Massivholz oder Kunststoff.

 

 

Checkliste Farbe und Material:

  • Je nach Ihrem eigenen Geschmack, können Sie passende Farben bestimmen.
  • Bei Kunststoff-und Lackküchenfronten können Sie die größte Farbauswahl finden.
  • Die Fronten bestehen aus Lack, Acryl, Massivholz oder Kunststoff.
  • Wenn Sie eine hellere Küche haben wollen, können wir helles Holz und Glas miteinander kombinieren. Die Beleuchtung der Küche kann Küchenfronten wirkungsvoller erscheinen lassen.

Der Grundriss ist die Planungsgrundlage

Zu dem Planungsgespräch müsste der Grundriss Ihrer Küche gebracht werden, damit die Küche vom Küchenplaner fachgemäß bemessen werden kann. Die Anschlüsse für Geschirrspüler, Backofen und Herd sollten auch aufgezeichnet sein.

Anschlüsse und Grundriss als Planungsgrundlage

Die Lage der Anschlüsse und der Umfang der Küche haben sehr großen Einfluss auf die Umsetzbarkeit der  Küchenzonen. Deswegen sollten Sie vor Ihrem Planungsgespräch ihre Küche ausmessen und die Küchenanschlüsse mit dem Berater besprechen.

Die Küchenausstattung und die Planung der Küchengeräte hängen nicht nur von Ihrer finanziellen Situation ab, sondern auch wie viel Platz in der Küche vorhanden ist. Deshalb sollten Sie zum Gespräch unbedingt eine Skizze Ihrer Küche mitbringen, damit Ihre Wünsche besprochen werden können.

Tipps für eine richtige Anordnung der Küchenzonen:

  1. Die Anordnung der Küchenzone Zubereitung und Kochen in demselben Durchgangsbereich sollte vermieden werden.
  2. Die Zone Kochen sollte in der Nähe der Zone Vorbereitung liegen.
  3. Funktionsbereiche sollten nicht getrennt werden, sondern übereck oder linear angeordnet sein.
  4. Die Anordnung sollte für Linkhändler gespiegelt werden.

Beratung ist das A und O

Sie müssen geduldig sein, denn eine Planung braucht Zeit. Personen, die sich in Möbelhäusern lieber für Fertigküchen entscheiden, bezahlen vielleicht weniger, aber vergessen Ihre eigenen individuellen Wünsche. Denn diese sind meistens nicht umsetzbar. Entweder gefallen Ihnen die Materialien nicht oder die Aufteilung.  Fertigküchen sind nicht Ihre Traumküchen. Lassen Sie sich nicht Ihre Individualität nehmen.

Vor-und Nachteile der Planung im Küchenfachgeschäft

+ individuelle Planung auf Grundlage des tatsächlichen Bedarfs längere Lieferzeit, keine Mitnahmeküche – keine Selbstmontage
+ großartige Auswahl an Geräten und Materialien durch individuelle Wünsche meist teurer als Fertigküchen
+ individuelle Planung der Raums je nach Grundriss
+ ausführliche Beratung von der Planung bis zur Montage
+ Änderungen und Erweiterungen sind über das Küchenstudio möglich

 

Ein Küchenprofi nimmt sich gerne Zeit für Sie, um Geld zu sparen und dabei Ihre individuellen Wünsche zu beachten. Ihre Küche sollte Ihren Bedürfnissen angepasst sein, damit Sie nicht enttäuscht sind. Wir wissen, dass Kunden nach langem Suchen und Experimentieren mit Fertigküchen den Weg zu uns finden. Bis jetzt hat noch niemand eine individuell geplante Küche bereut. Sie werden es auch nicht bereuen.

 

Geschickte Helfer

Mit unserem Online-Küchenplaner kommen Sie Ihrer Traumküche einfach und schnell näher. Der Stilberater begeistert sie und der Budgetrechner zeigt Ihnen den Preis der Traumküche an. Somit steht zwischen Ihnen und Ihrer individuell geplanten Küche nichts mehr.